SPD Ortsverein Worms-Leiselheim

Nachrichten zum Thema Pressemitteilung

 

25.04.2014 in Pressemitteilung

SPD Leiselheim fordert Verkehrskonzept

 

Dirk Dörsam: „Bürgermeister Kosubek soll endlich handeln“

Bereits seit Jahren ist die Winzer- und Pfeddersheimer Straße als eine der Hauptverbindungen zwischen der Innenstadt und Pfeddersheim für die Anwohner und Passanten ein großes Ärgernis. Trotz der wiederholten Bemühungen der SPD-Fraktion im Leiselheimer Ortsbeirat hat sich an dieser Situation nichts geändert. Der Antrag der SPD-Fraktion im Ortsbeirat, die Stadtverwaltung solle ein Verkehrskonzept für Leiselheim erstellen, wurde seinerzeit von der CDU im Ortsbeirat nicht mitgetragen und somit abgelehnt.

Rennstrecke für Autofahrer
Die Hauptstraße mutierte in den Jahren für nicht wenige Autofahrer zur Rennstrecke. Trotz Ampelanlage, Bodenwellen,Tempolimit und den Versuch durch eingezeichnete Parkmöglichkeiten die Verkehrssituation zu entschärfen, äußern zahlreiche betroffene Bürgerinnen und Bürger gegenüber dem SPD-Ortsvorsteherkandidaten Dirk Dörsam nunmehr ihre zunehmenden Ängste. Wiederholt konnte auch Dörsam beobachten, dass im Begegnungsverkehr ohne Rücksicht auf den Fußgängerweg ausgewichen wird. Tempolimit und Rücksichtnahme scheint vielen Führerscheinbesitzern hierbei ebenfalls ein Fremdwort zu sein.

Den Anwohnern wird es hierbei Angst und Bang. Sie fürchten hierbei nicht nur um die Unversehrtheit der eigenen Gesundheit sondern insbesondere um die ihrer Kinder. Durch die Sperrung der B 47 hat sich die Situation nun auch noch verschärft. „Geredet wurde nun genug“, fasst der Ortsvorsteherkandidat Dörsam zusammen, „nun müssen Taten folgen“

Die Leiselheimer Genossinnen und Genossen sind sich darüber einig, dass hier das Dezernat von Bürgermeister Kosubek (CDU) dringend gefordert ist, ein Verkehrskonzept für Leiselheim zu erstellen und alsbaldige Verkehrskontrollen durchzuführen.

 

 
 

20.04.2014 in Pressemitteilung

Spielplatzsituation wird weiter verbessert

 

Leiselheimer SPD spricht Spielplatzkontrolleur vor Ort

 

Etwa 85 Kinderspielplätze unterhält die Stadtverwaltung Worms“, berichtet der städtische Spielplatzkontrolleur Jürgen Ohl bei einem Treffen mit Leiselheimer Sozialdemokraten. Einer davon befindet sich am Rande des Leiselheimer Neubaugebietes in der Oberen Winzerstrasse.

Der Leiselheimer SPD-Ortsverein hatte bereits vor Jahren auf Initiative der Stadträtin Patricia Sonek dessen Patenschaft übernommen.

Seither hat sich einiges um den Spielplatz herum getan. „Der Spielplatz hat sich zu einem Ort der Begegnung zwischen Jung und Alt entwickelt“, stellt der Ortsvereinsvorsitzende Dirk Dörsam erfreut fest.

Der Grund, weswegen Dörsam gemeinsam mit den Stadträtinnen Ursula Frank und Patricia Sonek sowie den Vorstandmitgliedern Renate Hartmann und Simone May den Spielplatzkontrolleur zu einem Besichtigungstermin gebeten hatte, lag darin, dass sich nicht nur die Umgebung und die Menschen und insbesondere die Kinder, um den Platz weiterentwickeln, sondern auch der Platz sich entsprechend entwickeln sollte. Für die Vorstadtpolitiker galt es deshalb gemeinsam mit dem Fachmann nach Entwicklungsmöglichkeiten für das Spielareal zu suchen.

Ein Karussell, eine Schaukel oder eine Kinderwippe lagen im Fokus der Initiatoren des Treffens. Jürgen Ohl informierte hierzu über die begrenzten räumlichen aber auch eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten aus städtischer Sicht. Eine angestrengte Haushaltslage gebietet hier Zurückhaltung. Trotzdem will die Ortsbeiratsfraktion daran arbeiten mit dem Ziel für die Leiselheimer Kinder eine zusätzliche Spielgelegenheit zu schaffen, soweit es die örtlichen Gegebenheiten zulassen. Die Ortsvereinsmitglieder vereinbarten mit dem Vertreter der Stadtverwaltung, dass ihnen Unterlagen zu Spielgeräten zugeleitet werden.

 

In diesem Zusammenhang nutzt der Leiselheimer SPD-Chef Dirk Dörsam die Gelegenheit sich bei Jürgen Ohl für die zuverlässige Betreuung und Pflege des Spielplatzes zu bedanken. Er kürzlich wurde an Dörsam herangetragen, dass der Sandplatz durch zerbrochenes Glas verunreinigt war und eine Gefahr für spielende Kinder darstellte. Ohl konnte sich an diesen Vorfall in der Oberen Winzerstrasse gut erinnern. Dank aufmerksamer Anwohner und Eltern, die die Scherben weitestgehend beseitigten und die Fachabteilung der Stadtverwaltung alarmierte, konnte die Sicherheit schnell wieder hergestellt werden.

 

Um die Situation in den Sommermonaten zu verbessern, stellten die Sozialdemokraten nun eine Anfrage im Ortsbeirat. „Wir wünschen uns eine Drehung der Metallrutsche nach Nord-Ost, da sich die Oberfläche bei der aktuellen Positionierung Richtung Süden stark aufheizt“, so die begründete Forderung, die nunmehr geprüft wird.

 

 

 

 
 

18.03.2014 in Pressemitteilung

Betreuung für unter 3-Jährige in Leiselheim:

 

SPD-Ortsverein bleibt mit Träger und Bildungs-Dezernent im Gespräch

Ob es dem Kindeswohl dienlich ist, wenn das Kind die Betreuungseinrichtung wechseln muss, weil im Vorort keine Betreuungsplätze für unter 3-jährige vorhanden sind? Eine nicht unberechtigte Frage, die man sich als Eltern zuweilen stellen muss. Die unterschiedlichsten Familiensituationen führen unter Umständen dazu, dass Kinder bereits vor dem 3. Geburtstag in einer Tageseinrichtung betreut werden müssen.
Bereits seit Jahren ist der Familienvater und Ortsvereinsvorsitzende der SPD Dirk Dörsam eng mit der integrativen Kindertagesstätte Bartimäus verbunden. Durch seine dort betreuten Kinder konnte Dörsam sich regelmäßig von der außerordentlichen Qualität des Betreuungsangebots für Kinder mit und ohne Behinderungen überzeugen. "Die Erzieherinnen und Therapeuten leisten dort ausgezeichnete Arbeit an unseren Kindern", zeigt sich Dörsam zufrieden. Es ist von daher wenig verwunderlich, dass die Einrichtung über die Ortsgrenze hinaus gelobt wird und Eltern außerhalb Leiselheims gerne dieses Angebot wahrnehmen würden. Insgesamt 75 Kinder, davon 25 mit den unterschiedlichsten Behinderungen, finden dort eine abwechslungsreiche und fördernde Betreuung. Die Kapazität ist von daher beschränkt.
Durch die Erweiterung des Wohnraums durch das Leiselheimer Neubaugebiet haben sich zahlreiche Familien mit Kindern in Leiselheim angesiedelt. Der Betreuungsbedarf und Wunsch einiger Familien ihr Kind in der Leiselheimer Kindertagesstätte betreuen zu lassen hat damit eher zu als abgenommen.
Grund genug für Dörsam hier den Ortsbeirat im Rahmen der letzten Einwohnerfragestunde um Unterstützung zu bitten, das Betreuungsangebot in Leiselheim auch auf unter 3-Jährige auszuweiten. Das Ersuchen Dörsams wurde seinerzeit an den Vorsitzenden des Trägers der Kindertagesstätte Pfarrer Klaus Fischer weitergeleitet, der um Stellungnahme zur nächsten Ortsbeiratssitzung im April 2014 gebeten wurde.
Zwischenzeitlich haben sich der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Dirk Dörsam, gemeinsam mit Stadträtin Patricia Sonek und dem Vorstandsmitglied der Evang. Gesamtgemeinde Heinrich Bock mit Pfarrer Fischer ausführlich über die Problematik unterhalten. Hierbei erläuterte Pfarrer Fischer die aktuelle Situation in der Kindertagesstätte. Ein teurer Erweiterungsbau lässt die Kirchenkasse bei aller guten Absicht nicht zu.
Insgesamt stand aber für alle einvernehmlich fest, dass die über Leiselheim hinaus bestehende Betreuungssituation für unter 3-jährige Kinder nicht bei Gesprächen im Pfarrhaus alleine gelöst werden kann. Insoweit wurde nunmehr der neue Bildungsdezernent Waldemar Herder mit ins Boot geholt. Bei einem Gesprächstermin im April 2014 wollen die Leiselheimer SPD und die Vertreter der Evangelischen Gesamtgemeinde gemeinsam mit Herder weiter an einer guten Lösung für die Kinder in Leiselheim und darüber hinaus arbeiten.

 
 

11.09.2013 in Pressemitteilung

Morgens um 7 war die Welt nicht in Ordnung

 

Genossen sagen Veranstaltung wegen Regens ab / Spielplatzfest soll im Frühling nachgeholt werden

 
 

01.01.2013 in Pressemitteilung

Lärmschutz kommt erneut auf Prüfstand

 

SPD setzt sich für verbesserten Lärmschutz an A 61 im Bereich Leiselheim und Pfeddersheim ein

Lärm ist ein intensives Problem im Alltag. Dieser nimmt immer mehr zu und belastet die Menschen. Insbesondere Anrainer von Autobahnen, wie die Leiselheimer und Pfeddersheimer Bevölkerung, bekommen dies tagtäglich zu spüren, wohnen sie doch unweit einer wichtigen Transitstrecke und der Lärm der Talbrücke senkt sich je nach Windrichtung fast ungefiltert auf die Ortschaften.

 
 

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