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SPD Ortsverein Worms-Leiselheim

Ortsverein

Integrative Kita Bartimäus denkt an Erweiterung - 2 Krippengruppen angedacht / SPD für Ausbau der Betreuungsangebote


Patricia Sonek (l.) und Ursula Frank (r.)

Der integrative evangelische Bartimäus Kindergarten in Leiselheim ist nicht nur Vorreiter bei innovativen Projekten, er versucht auch jederzeit den gesellschaftlichen Vorgaben schnellstmöglich gerecht zu werden. So auch jetzt, da die Rufe nach größerer Angebotsvielfalt im Bereich der Kleinstkinderbetreuung immer lauter werden.

Ursula Frank und Patricia Sonek vom SPD-Ortsverein Leiselheim informierten sich deshalb gemeinsam mit SPD-Landtagsabgeordneten Jens Guth bezüglich weiterer Planungen im Bereich der Betreuung von unter 3 Jährigen.

Die Landeskirche wolle Gelder für 3 solche Krippengruppen in Worms investieren, erläuterte der Vorsitzende der Gesamtgemeinde Pfarrer Klaus Fischer im Beisein von Kindergartenleiterin Petra Rohrbacher. 2 davon sollen in Leiselheim entstehen. Dies sei besonders sinnvoll, da dann noch früher auf Kinder mit Behinderungen eingegangen werden könne, so Rohrbacher.
Ein entsprechender Antrag für insgesamt 16 - 20 zusätzliche Krippenplätze sei bereits gestellt. Dann könnten theoretisch Kinder ab 9 Wochen im Leiselheimer Kindergarten aufgenommen werden. Eine zusätzliche Baumaßnahme und Einstellung weiteren Personals wären damit zwangsläufig verbunden.

Den Leiselheimer integrativen Kindergarten besuchen zurzeit 75 Kinder, 25 davon sind beeinträchtigt. Im Jahr 2007 wurde die Einrichtung mit Unterstützung des Landes erweitert. Hierbei konnten neben neuen Therapieräumen und einem Personalraum auch eine neue Gasheizung installiert werden, die die alte Stromheizung ersetze.

„Besonders die sozialen Umgangsformen und das gegenseitige Verständnis füreinander werden durch die integrativen Aktivitäten gestärkt“, lobte SPD-Chef Jens Guth die wichtige Wormser Einrichtung. „Dies wolle das Land auch weiter fördern“ und sagte wie bei der ersten Erweiterung seine Unterstützung bei möglichen Landeszuschüssen zu.

 

Ortsverein ist „Großaktionär“

SPD-Leiselheim unterstützt ehrenamtliches Engagement
Über 25 TVL-Deckenaktien erworben

„Das ehrenamtliche Engagement der Vereine und Gruppierungen in Leiselheim ist uns besonders wichtig“, so der SPD Ortsverein Leiselheim. Aus diesem Grunde werden die Sozialdemokraten hier auch gerne unterstützend tätig. So geschehen im Vorfeld zum Deckenfest beim TVL. Dieses wurde veranstaltet um die neue Akustikdecke im Ludwig-Best-Zimmer einzuweihen. Die neue Schallschutzdecke, die wegen massiver Schallprobleme eingebaut werden mußte, wurde über einzelne Deckenaktien finanziert.
Einmütig entschloß sich der Vorstand des SPD-Ortsvereins in seiner letzten Sitzung 10 Aktien zu erwerben und stieg damit groß ein. Aber dessen nicht genug, auch viele Einzelmitglieder erwarben noch einmal Aktien, stellenweise bis zu 5 Stück. Insofern ist der SPD-Ortsverein mit über 25 Aktien einer der „Großaktionäre“ beim TVL. Sogar MdL Jens Guth beteiligte sich an der Kaufaktion und freute sich gemeinsam mit weiteren „Aktionären“ dann beim Deckenfest über das Gelingen der Maßnahme, denn endlich konnte man im Ludwig-Best-Zimmer gemütlich beisammen sitzen und sich gleichzeitig unterhalten.
„Das soziale Netz würde ohne das ehrenamtlich Engagement in den Vereinen nicht funktionieren“, erläutert Ortsvorsteherkandidatin Patricia Sonek die großzügige Unterstützungshandlung und der TVL ist mit seinen knapp 800 Mitgliedern nicht nur der größte Verein in Leiselheim, sondern sogar einer der größten in Worms. „Aus diesem Grunde haben wir hier gerne geholfen und werden auch künftig alle Vereine in Leiselheim im Rahmen unserer Möglichkeiten partnerschaftlich unterstützen und fördern“, so die Stadtratskandidatin.

SPD setzt sich für zusätzlichen Müllbehälter am Schlittweg ein

Entsorgungsmöglichkeit geschaffen

EBWO handelt unbürokratisch und schnell

Vor allem für die Leiselheimer Hundebesitzer ist die Gabelung am Schlittweg Ausgangspunkt für den täglichen Gang mit dem Vierbeiner und die meisten haben auch ihre Abfalltüten parat, wenn mal ein Geschäft daneben geht. Doch wohin dann mit der Tüte? Entsorgungsmöglichkeiten gab es hierfür in diesem Bereich lange keine. Deshalb landeten die „Hundetüten“ am Wegesrand.
Gerade an dieser Kreuzung häuften sich so Anfang des Jahres zahlreiche Tüten rund um den einzigen Baum. Hier muss Abhilfe geschaffen werden, fand SPD-Ortsvorsteherkandidatin Patricia Sonek. Ein kurzer Anruf beim EBWO mit Schilderung der Situation genügte. Die Sachlage wurde geprüft und das Anbringen eines Abfallbehälters für nötig befunden. Dieser prangt nur weithin sichtbar in grellem orange in der Wegegabelung. „Seitdem haben wir keine benutzten Hundekottüten mehr dort gesehen“, freuen sich die Leiselheimer SPDler über das schnelle und unbürokratische Handeln der Wormser Entsorgungsbetriebe. Ausruhen wollen sie sich aber trotz der erreichten Erfolge der letzten Zeit noch lange nicht. „Unser initiiertes Fahrprojekt mit dem ASB und nun diese Aktion sind zwar prima Erfolge, die unmittelbar den Leiselheimer Bürgern zugute kommen, nun wollen wir aber sehen, dass die Versprechen der Stadt Worms im Neubaugebiet eingehalten werden“, kündigen die beiden Stadtratskandidatinnen weitere Maßnahmen „Pro Leiselheim“ an.

Kostenlos zum Supermarkt


Ursula Frank und Patricia Sonek mit Vertretern des ASB

SPD Leiselheim initiiert Nahversorgerprojekt mit ASB -
Kostenlose Personenbeförderung für hilfsbedürftige Menschen

Die Nahversorgung in den Vororten wird gerade für ältere oder nicht mehr mobile Menschen immer schwieriger. Was tun nun aber Senioren oder Behinderte, die nicht auf die Hilfe von Verwandten, Nachbarn oder Freunden zurück greifen können, wenn es um die Fahrt zum Einkaufszentrum geht. Ein Problem der ländlichen Nahversorgung, welches in Zeiten des demographischen Wandels immer weiter um sich greifen wird.
Hierzu hat sich die SPD Leiselheim, allen voran Stadtrats- und Ortsvorsteherkandidatin Patricia Sonek intensive Gedanken gemacht und kam gemeinsam mit Ortsvereinschefin Ursula Frank zu dem Schluß, „hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden“. Ein ortsnaher Partner zur Umsetzung eines Projektes zur Verbesserung der Versorgungsqualität wurde gesucht und mit dem Arbeiter Samariter Bund auch umgehend gefunden.
Im Gespräch mit den ASB-Verantwortlichen wurde dabei folgender Plan erdacht: Ab sofort wird zweimal wöchentlich (Montag und Donnerstag) ein nachmittäglicher Fahrdienst angeboten. Nutzen können dieses Zusatzangebot Senioren, aber auch behinderte Menschen, die aus Mobilitätsgründen ihren Großeinkauf nicht mehr alleine bewerkstelligen können.
Die Personen, die den Fahrdienst nutzen möchten, werden nach telefonischer Anmeldung zuhause abgeholt und direkt vor zwei Herrnsheimer Supermärkte gefahren. Dort können sie einkaufen und bei Bedarf auch auf die Hilfe des betreuenden ASB-Mitarbeiters zurückgreifen. Das beste daran ist: Dieser Fahrdienst ist kostenfrei.
„Wer das Angebot nutzen möchte, der muss nun nur noch anrufen und sich spätestens einen Werktag vorher anmelden“, fordert Patricia Sonek all diejenigen auf, die hier Bedarf haben. Telefonische Anmeldungen nimmt der ASB werktags zwischen 9 und 16 Uhr unter 06241-97879-12 (Ansprechpartner: Udo Schaus) entgegen.

 

Interessante Gespräche am Stammtisch


MdB Hagemann referierte beim Stammtisch

Traditionelle SPD-Tischrunde in Leiselheim hervorragend besucht
MdB Klaus Hagemann berichtet von kommunalen Fördermöglichkeiten

Selten war der traditionelle Stammtisch der 3 SPD-Ortsvereine Hochheim, Leiselheim und Pfiffligheim so gut besucht wie der letzte im SVL Sportlerheim. Trotz ungünstigen Termins am Abend der Altweiberfastnacht waren annähernd 30 Interessierte erschienen um sich von Gastredner Klaus Hagemann über bundesstaatliche Fördermöglichkeiten und ihre kommunalen Auswirkungen informieren zu lassen.
„Schulstarterpaket, Erhöhung des Kindergeldes, Anhebung des Bafögs sowohl für Studierende als auch zur Meisterförderung, Absetzbarkeit der Krankenkassenbeiträge ab 2010“, waren die Stichworte, die dabei die Wormser direkt betreffen und zu denen der Bundestagsabgeordnete kurze Ausführungen machte. Den Hauptteil seiner Erläuterungen widmete er aber der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise und den staatlichen Hilfen, die nun nach und nach ins Rollen kämen. „Rheinland-Pfalz lebe vom Export“, so Hagemann. Der Einbruch in diesem Bereich sei bis Worms spürbar. Dass so schnell ein Gesetz auf den Weg gebracht worden sei, welches hier Hilfe böte, verdeutliche die Brisanz der Lage. 500 Milliarden Euro an Bürgschaften und Garantien für Spareinlagen seien nur der Anfang gewesen, nun käme für Worms eine weit wichtigere, weil kommunale Förderung ins Spiel. Bund und Länder brächten Milliarden an Fördergeldern auf um vor allem energetische Sanierung von öffentlichen Gebäuden zu ermöglichen. Ein Teil dieses Geldes flösse in Unis, ein weiterer in Schulen, Kindergärten und viele weitere Institutionen. Die Antragsphase sei bereits am Laufen, damit möglichst schnell umgesetzt werden könne. Dies hätte natürlich direkte Auswirkungen auf die Wormser Wirtschaft, da wieder Aufträge vergeben werden könnten.
Die Anwesenden lauschten interessierte den Ausführungen des Parlamentariers und stellten zahlreiche individuelle Fragen, die von Abwrackprämie bis Zuschussmöglichkeiten reichten und keiner Bedauerte das närrische Treiben gegen diesen informativen Abend getauscht zu haben.

Bildunterschrift: (v. lks.) Uwe Franz und Klaus Hagemann gehörten zu den zahlreichen Gästen des SPD-Stammtischs, die Ursula Frank und Patricia Sonek stellvertretend für den Ortsverein an Altweiberfastnacht in Leiselheim begrüßen durften.

 
 

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