SPD Ortsverein Worms-Leiselheim

11.03.2016 in Pressemitteilung

SPD-Stadtratsfraktion und Ortsbeiratsfraktion Leiselheim begrüßt kommende Bauphase

 

Millionen für Kinder des Pfrimmtals

Kommunales Investitionsprogramm 3.0 für Pfrimmtal Realschule Plus bewilligt

Insgesamt knapp 6,4 Millionen Euro in der Pfrimmtal Realschule Plus in den Gebäudebestand investiert. Dies berichte SPD Fraktionsvorsitzender und Hochheimer Ortsvorsteher Timo Horst bei einer Sitzung der SPD Stadtratsfraktion vor Ort. Da die im November des Vorjahres eingereichten Anträge auf Fördermittel des Kommunalen Investitionsprogrammes 3.0 erfolgreich beschieden worden sind, können die geplanten Baumaßnahmen unter Vorbehalt der Mittelfreigabe ab dem zweiten Quartal 2016 forciert in Angriff genommen werden. „Außerdem läuft momentan der Förderantrag für den Neubau einer Sporthalle am Standort Grabenstraße“, erinnerte Guth an die dringend notwendige Maßnahme.

„Beide Standorte der Schule werden energetisch saniert und im Brandschutz ertüchtigt, so dass die Gebäude in ihrem Inneren ebenso wie von außen vollständig modernisiert werden“, freuen sich SPD-Fraktionsvorsitzender Timo Horst und Jens Guth als Landtagsabgeordneter über die Aussagen des Baudezernenten Uwe Franz. Zusammen mit den Schulelternbeiräten Uwe Hock, Mike Machwirth und Bianca Pohl erfuhren Schulrektorin Simone Gnädig und ihr Stellvertreter Michael Hoffmann, dass die denkmalgeschützten Gebäude des Standortes Nievergoltstraße jeweils einzeln Schritt für Schritt nach Rücksprache mit der Schule saniert werden. „Wenn die bewilligten Fördermittel freigegeben sind“, so Franz weiter, „beginnen unsere vertiefenden Planungen, in deren Folge wir dann einen genauen Bauzeitenplan vorlegen können“. Dabei setze man auf das bewährte Konzept, gemeinsam mit der Schulleitung auch planerische Fragen wie zum Beispiel zur gewünschten Raumerweiterung zu klären.

Anschließend erinnerte Hochheims Ortsvorsteher Timo Horst an den Erfolg der nahezu abgeschlossenen Sanierung der Diesterweg-Grundschule am gemeinsamen Standort Nievergoltstraße. Eine vergleichbar gute Kooperation aller beteiligten Akteure wie im Falle der Grundschule werde hier umso wichtiger, da Worms entgegen der Prognosen stetig gewachsen sei – von 80 auf nunmehr circa 85.000 Einwohner. Entsprechend äußerte SPD-Unterbezirksvorsitzender Jens Guth sein Verständnis darüber, dass die Realschule Plus eine Generalsanierung stets voranzubringen versucht habe und bedankte sich für die Geduld der Schulgemeinschaft. Dank der Bundesmittel sei es jetzt möglich, die Schule sukzessive und vollständig zu sanieren.“ so Guth. „Wir unterstützen das Ziel, unseren Schulstandort im Pfrimmtal für die Zukunft baulich zu wappnen“, versicherten die anwesenden SPD-Stadträte rund um die beiden Ortsvorsteher Ernst-Dieter Neidig und Timo Horst, der Schule gerne weiterhin als Ansprechpartner zur Seite zu stehen. Dem schloss sich der Vorsitzende der Leiselheimer SPD Dirk Dörsam mit Stadträtin und Ortsbeiratskollegin Patricia Sonek gerne an.

Vom Ausgang des Gesprächs „zutiefst bewegt“ dankte Schulrektorin Simone Gnädig den Vertretern der SPD Worms um deren Unterbezirksvorsitzenden Jens Guth, Baudezernenten Uwe Franz sowie den beiden Ortsvorstehern Ernst-Dieter Neidig und Timo Horst.

 

 
 

07.04.2015 in Ortsverein

Mitgliederversammlung SPD Ortsverein Worms-Leiselheim

 

875 Jahre Leiselheim

Im Rahmen der turnusmäßigen Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins begrüßte der Vorsitzende Dirk Dörsam neben den anwesenden Mitgliedern den Geschäftsführer der SPD Geschäftsstelle Worms, Leon Giegerich, den SPD-Fraktionsvorsitzenden im Wormser Stadtrat, Timo Horst,  sowie Benjamin Becker.

Wegen der in 2016 stattfindenden Landtagswahlen standen einige Delegiertenwahlen an, für die Giegerich als Versammlungsleiter fungierte.

 

In seinem Rechenschaftsbericht verwies Dörsam auf die richtungweisenden Initiativen der SPD-Ortsbeiratsfraktion. Besonders hob der Vorsitzende die angeregte gemeinsame Begehung mit den Fachabteilungen der Stadtverwaltung hervor, die auf Anfrage der SPD von allen Parteien im Ortsbeirat mitgetragen und begrüßt wurde. "Wir erwarten für die  Verkehrssituation in unserem Ort und vor allem im Bereich der Winzer- und Pfeddersheimer Straße endlich eine Entspannung", sind sich Dörsam und seine Ortsbeiratskollegen einig.

 

Im Rahmen der Versammlung brachte das langjährige Ortsbeiratsmitglied Heiner Bock interessante Erkenntnisse zusätzlich zu den bereits in der jüngsten Vereinsvertreterversammlung des Leiselheimer Ortsvorstehers besprochenen anstehenden Jubiläumsfeiern im kommenden Jahr ein. Nach Bock feiert nicht nur Rheinhessen und die Evangelische Kirche in Leiselheim ihr 200 bzw. 300-jahriges Bestehen.  Bereits im Jahr 1991 hat Leiselheim die erstmalig urkundliche Erwähnung Leiselheims in zwei Urkunden des Bischofs Burchard II von Ahorn unter dem Namen "Luzilheim" im Jahr 1141 in einer Feierlichkeit begangen.  Bock schlug deshalb vor, den Leiselheimer Ortsvorsteher  zu bitten, im Jahr 2016 auch eine Feierlichkeit zum 875. Jahrestag Leiselheims mit einzuplanen.

Im Weiteren machte Bock darauf aufmerksam, dass der Arbeiter Samariter Bund (ASB) im März 2015 seit 20 Jahren in Leiselheim beheimatet ist. Auch hierzu werden die Genossen dem ASB-Geschäftsführer Ralf Hoffmann gratulieren.

 

Auf Anregung der Mitglieder des Ortsvereins bezog der Fraktionsvorsitzende Horst Stellung zur in Worms kontrovers diskutierten Flüchtlingsunterbringung. Insbesondere hob Horst hervor, dass der Bund in diesem Punkt finanziell deutlich nachzubessern habe. Allein schon die kurzfristige Orga-nisation der Unterbringung brächte die Verwaltung an ihre Grenzen. Das Team um den Sozialde-zernenten Waldemar Herder leiste hier Außerordentliches. Horst appellierte an alle Anwesenden selbst zu prüfen, ob gerade für traumatisierte Kriegsflüchtlinge  Unterbringungsmöglichkeiten bestehen.

 

 

 

 
 

16.03.2015 in Ortsverein

Große Resonanz beim Stammtisch der SPD Ortsvereine

 

Verkehr bleibt beherrschendes Thema in den Vororten

 

Zahlreiche gemeinsame Themen verbinden die SPD Ortsvereine Leiselheim, Hochheim und Pfiffligheim und so luden die 3 SPD-Vorsitzenden Dirk Dörsam, Maria Hilberg und Ralf Henn zu einem gemeinsamen Stammtisch in Leiselheim ein.

Dörsam freute sich, dass der Einladung so viele gefolgt waren. „Der gemeinsame Stammtisch erfreue sich zunehmender Beliebtheit“, stellte er zufrieden fest. Begrüßen konnte Dörsam den SPD-Landtagsabgeordneten Jens Guth, sowie den Vorsitzenden der SPD Stadtratsfraktion und Ortsvorsteher in Hochheim Timo Horst, den Pfiffligheimer Ortsvorsteher Ernst-Dieter Neidig, sowie die Leiselheimer Stadträtin Patricia Sonek. Ein besonderer Gruß galt auch dem ADFC-Vorsitzenden Dieter Dohmeier. Diskutiert wurde dementsprechend die neue Verkehrssituation an der Einmündung der Johann-Hinrich-Wichern-Straße in die Nievergolt-/ Winzerstraße. Hier wurde die Linksabbiegerspur gesperrt und der bislang vorfahrtberechtigte Fahrradweg umgeleitet. Die gute Absicht der Verwaltung zum Wohle der Fahrradfahrer wird von den Vorortpolitiker und Stadträten nicht in Abrede gestellt. "Wir werden die neue Verkehrssituation im Auge behalten und sehen wie sich diese in Zukunft entwickelt " versichern die Ortsvereinsvorsitzenden einstimmig.

Aus Sicht des Fahrradexperten Dohmeier wäre ein Kreisel an dieser Stelle die bessere Lösung gewesen. Dieser war zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht realisierbar, da die Fahrbahnbreite nicht ausreicht, berichtete Horst. Erst wenn die Krankenhaustangente ausgebaut wird, könnte sich die Verkehrssituation an dieser Stelle verbessern.

Darüber hinaus waren sich alle Anwesenden einig, dass für alle Vororte das lange ersehnte Verkehrskonzept und die Überwachung durch den Ordnungsdienst überfällig sind. Siegfried Deibert blickt in diesem Zusammenhang mit Besorgnis auf das anstehende Neubaugebiet in Pfeddersheim und befürchtet eine weiter steigende Verkehrsbelastung für Leiselheim.

Horst berichtete über die Fahrbahnerneuerung der Hochheimer Straße, die in diesem Jahr anstehe und über die abgeschlossene Sanierung der Diesterweg-Grundschule und der anstehenden Sanierung der Pfimmtal Realschule plus. Die Hochheimer Ortsvereinsvorsitzende Maria Hilberg bedauerte es, dass die Hochheimer Schüler immer noch in getrennte Schule gehen müssen. In keinem anderen Stadtteil sei dies sonst der Fall.

Jens Guth informierte, dass nach einer Umfrage das Thema Bildung oberste Priorität bei den Rheinland-Pfälzern habe. „Bildung ist ein Grundrecht, deshalb fordern wir Sozialdemokraten weiterhin einen freien Zugang zur Bildung von der Kindertagesstätte bis zur Uni. Nur so können wir uns den Herausforderung der Zukunft stellen und dem Fachkräftemangel entgegenwirken.“ Guth sprach auch die Flüchtlingsproblematik an. Viele Kriegsflüchtlinge kämen nach Deutschland mit guter Bildung. Sie sollten auf schnellstem Wege für den hiesigen Arbeitsmarkt fit gemacht werden. Weiter führt Guth den Hausärztemangel als große Sorge im Land auf. Auch hier wollen sich die Sozialdemokraten einsetzen, um Modelle zu entwickeln, wie man diese Situation verbessern kann.  Auch mit dem Phänomen, warum sich Jugendliche der IS-Kampftruppen anschließen wolle man sich auseinandersetzen und Wissenschaftler einladen, um dies zu erklären und dem entgegenzuwirken.

 
 

26.01.2015 in Ortsverein

Neujahrsempfang der SPD Worms-Leiselheim

 

Ursula Frank erhält Rotrock-Preis

Im Sportheim des SV Leiselheim begrüßte der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Dirk Dörsam am Sonntagmorgen zahlreiche Gäste zum traditionellen Neujahrsempfang der SPD-Leiselheim. Neben etlichen Leiselheimerinnen und Leiselheimern war die Promidichte dabei auffällig hoch. Oberbürgermeister Michael Kissel, Baudezernent Uwe Franz, der rheinland-pfälzische Generalsekretär und Abgeordnete Jens Guth sowie der Fraktionsvorsitzende der SPD im Stadtrat und Hochheimer Ortsvorsteher Timo Horsten mit seiner Stellvertreterin Patricia Sonek, um nur einige zu nennen.

Dörsam hatte es sich auch nicht nehmen lassen den Leiselheimer Ortsvorsteher Johann Nock jun. einzuladen. „Wir ziehen bei den wichtigen Themen an einem Strang“, so der SPD-Vorsitzende anlässlich eines Rück- und Ausblicks auf wichtige Leiselheimer Themen wie den Saalbau oder die Verkehrssituation in der Winzer- und Pfeddersheimer Straße. „Wir sind da nach wie vor auch ui diesem Thema im Gespräch mit dem Verkehrsdezernenten, weil die Situation für die Anwohner sehr belastend ist“, wies Dörsam hin

Zu den Problemen um den Leiselheimer Saalbau betont der Vorsitzende seine Freude darüber, dass der Saalbauverein in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung die den Leiselheimer Turnverein als Mitglied aufgenommen hat und damit den Vorstellungen der Genossen folgte. "Damit sind die Probleme nicht gelöst, aber die Richtung stimmt", zeigt sich Dörsam, mit Blick auf die nun erweiterten Möglichkeiten Zuschüsse für u.a. Wärme- und Lärmschutzmaßnahmen in Anspruch nehmen zu können, zufrieden.

Seit 3 Jahren wird im Rahmen des Neujahrsempfangs auch der Rotrock-Preis verliehen, den die SPD-Leiselheim einem verdienten Leiselheimer Mitbürger bzw. einer wichtigen Institution widmet. Neben Ralf Hoffmann, der den Preis stellvertretend als erster für das Wirken des ASB in und für Leiselheim erhielt und Irmgard Latsch für ihre wichtige Jugendarbeit beim MGV Euterpia ging der Preis 2015 an Ursula Frank. Die langjährige Vorstandsvorsitzende der SPD Leiselheim ist ehrenamtlich sehr aktiv. Neben dem Trägerverein des Lincoln-Theaters und dem Seniorentisch "Gemeinsam, statt einsam" kümmert sie sich auch noch um die Wormser Kindertafel, was 2014 bereits mit einem überregionalen Preis gewürdigt wurde.

Auch in den Reden von SPD-Generalsekretär Jens Guth, dem Wormser Vorsitzenden der SPD-Stadtratsfraktion Timo Horst und des Oberbürgermeisters Michael Kissel kam deutlich zum Ausdruck, wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist.

 
 

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