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SPD Ortsverein Worms-Leiselheim

Nachrichten zum Thema Pressemitteilung

 

11.03.2016 in Pressemitteilung

SPD Ortsverein Leiselheim: Ortseingang in besserem Licht

 

Grünfläche wurde von EbWo umgestaltet

Streuobstwiese statt Wildwuchs

Wer in der letzten Zeit die Krankenhaustangente Richtung Leiselheim befuhr konnte am Ortseingang feststellen, dass sich dort etwas verändert hat. Das Gelände vor der Oberen-Winzerstraße und unterhalb des Spielplatzes wurde vom Entsorgungsbetrieb der Stadt Worms im Auftrag des Grünflächenamtes gelichtet und aus dem Wildwuchs wurde eine übersichtliche Streuobstwiese.

Auf Rückfrage von Stadträtin Patricia Sonek teilte der Abteilungsleiter des Grünflächenamtes Dieter Rauh mit: „Dieses Grundstück war in den letzten Jahren an einen Herrnsheimer Naturschützer verpachtet. Da der Pachtvertrag nicht mehr verlängert wurde, hat die Stadt die Pflege wieder übernommen“. Dort habe man sich dann, auch im Hinblick auf den benachbarten Spielplatz, für die Streuobstvariante entschieden, erläutert Rauh.

Als Ortsbeiratsmitglieder aber vor allem als Spielplatzpaten freuen wir uns über die positive, optische Änderung, kommentiert Dirk Dörsam als Fraktionsvorsitzender der SPD…..

Schon lange sei die Verschönerung des unansehnlichen Stücks im Fokus der Sozialdemokraten gewesen. Wie sich dieser Bereich allerdings dann in Zukunft weiter gestaltet, bleibt abzuwarten, denn mit Fortführung der Krankenhaustangente soll auch in diesem Bereich eine Lärmschutzmaßnahme entstehen.

 
 

11.03.2016 in Pressemitteilung

SPD-Stadtratsfraktion und Ortsbeiratsfraktion Leiselheim begrüßt kommende Bauphase

 

Millionen für Kinder des Pfrimmtals

Kommunales Investitionsprogramm 3.0 für Pfrimmtal Realschule Plus bewilligt

Insgesamt knapp 6,4 Millionen Euro in der Pfrimmtal Realschule Plus in den Gebäudebestand investiert. Dies berichte SPD Fraktionsvorsitzender und Hochheimer Ortsvorsteher Timo Horst bei einer Sitzung der SPD Stadtratsfraktion vor Ort. Da die im November des Vorjahres eingereichten Anträge auf Fördermittel des Kommunalen Investitionsprogrammes 3.0 erfolgreich beschieden worden sind, können die geplanten Baumaßnahmen unter Vorbehalt der Mittelfreigabe ab dem zweiten Quartal 2016 forciert in Angriff genommen werden. „Außerdem läuft momentan der Förderantrag für den Neubau einer Sporthalle am Standort Grabenstraße“, erinnerte Guth an die dringend notwendige Maßnahme.

„Beide Standorte der Schule werden energetisch saniert und im Brandschutz ertüchtigt, so dass die Gebäude in ihrem Inneren ebenso wie von außen vollständig modernisiert werden“, freuen sich SPD-Fraktionsvorsitzender Timo Horst und Jens Guth als Landtagsabgeordneter über die Aussagen des Baudezernenten Uwe Franz. Zusammen mit den Schulelternbeiräten Uwe Hock, Mike Machwirth und Bianca Pohl erfuhren Schulrektorin Simone Gnädig und ihr Stellvertreter Michael Hoffmann, dass die denkmalgeschützten Gebäude des Standortes Nievergoltstraße jeweils einzeln Schritt für Schritt nach Rücksprache mit der Schule saniert werden. „Wenn die bewilligten Fördermittel freigegeben sind“, so Franz weiter, „beginnen unsere vertiefenden Planungen, in deren Folge wir dann einen genauen Bauzeitenplan vorlegen können“. Dabei setze man auf das bewährte Konzept, gemeinsam mit der Schulleitung auch planerische Fragen wie zum Beispiel zur gewünschten Raumerweiterung zu klären.

Anschließend erinnerte Hochheims Ortsvorsteher Timo Horst an den Erfolg der nahezu abgeschlossenen Sanierung der Diesterweg-Grundschule am gemeinsamen Standort Nievergoltstraße. Eine vergleichbar gute Kooperation aller beteiligten Akteure wie im Falle der Grundschule werde hier umso wichtiger, da Worms entgegen der Prognosen stetig gewachsen sei – von 80 auf nunmehr circa 85.000 Einwohner. Entsprechend äußerte SPD-Unterbezirksvorsitzender Jens Guth sein Verständnis darüber, dass die Realschule Plus eine Generalsanierung stets voranzubringen versucht habe und bedankte sich für die Geduld der Schulgemeinschaft. Dank der Bundesmittel sei es jetzt möglich, die Schule sukzessive und vollständig zu sanieren.“ so Guth. „Wir unterstützen das Ziel, unseren Schulstandort im Pfrimmtal für die Zukunft baulich zu wappnen“, versicherten die anwesenden SPD-Stadträte rund um die beiden Ortsvorsteher Ernst-Dieter Neidig und Timo Horst, der Schule gerne weiterhin als Ansprechpartner zur Seite zu stehen. Dem schloss sich der Vorsitzende der Leiselheimer SPD Dirk Dörsam mit Stadträtin und Ortsbeiratskollegin Patricia Sonek gerne an.

Vom Ausgang des Gesprächs „zutiefst bewegt“ dankte Schulrektorin Simone Gnädig den Vertretern der SPD Worms um deren Unterbezirksvorsitzenden Jens Guth, Baudezernenten Uwe Franz sowie den beiden Ortsvorstehern Ernst-Dieter Neidig und Timo Horst.

 

 
 

06.10.2014 in Pressemitteilung

MdB Marcus Held stellt Jahresbilanz vor

 

Anregungen aus Leiselheim für den Bundestag / SPD-Kellergespräch ist gute Tradition

 

Um Interessierten in lockerer Runde und bei einem Gläschen Leiselheimer Wein nicht nur Gelegenheit zu geben von MdB Marcus Held Neues aus dem Bundestag zu erfahren, sondern auch um dem Abgeordneten Anreize für seine Arbeit aus der Bürgerschaft zu geben, trafen sich der SPD-Ortsverein Worms-Leiselheim und zahlreiche Gäste erneut zum "Leiselheimer Kellergespräch“. Die bislang mit dem Abgeordneten a.D. Klaus Hagemann geführte Dialog-Reihe soll nach guter Tradition mit seinem Nachfolger fortgeführt werden.

Gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden und der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD im Stadtrat Timo Horst und Patricia Sonek wurden dabei im historischen Kellergewölbe der Laurentiusstube nicht nur Bundesthemen erörtert.

 

Held hob nach der Vorlage des Ortsvereinsvorsitzenden Dirk Dörsam die wichtigsten Meilensteine der Sozialdemokraten in der großen Koalition hervor. Neben dem Mindestlohn, der Rente mit 63 wurde kürzlich auch die im Wahlprogramm der Genossen versprochene Mietpreisbremse umgesetzt.

Der Parlamentarier warb bei den Anwesenden um Verständnis aber auch dafür, dass im Bundestag nicht immer angenehmen Entscheidungen anstehen. Die Beteiligung der Bundeswehr in Krisengebieten gehörte hier ebenso dazu, wie die Aufnahme von Asylbewerbern aus Ländern wie Syrien, Irak und vielen anderen.

Gut informiert zeigte sich Held auch auf die ihm gestellte Frage zur IC-Verbindung zwischen Worms und Frankfurt. Leider habe die politische Beteiligung am "Runden Tisch" nicht zum gewünschten Erfolgt für die Pendler geführt, bedauerte Held, da das letztendliche Sagen hier die Bahn AG hatte.

"Für die Berufspendler ist dieser Umstand bedauerlich", bekundet Dörsam, mit Hinweis auf die Bemühungen der Pendler nach alternativen Lösungen.

Die Stadträte Sonek und Horst informieren hierzu über die Neuerungen beim Rheinland-Pfalz Takt 2015 und den geplanten Ausbau der S-Bahnstrecke. Hier sei eine deutliche Verbesserung der Nahverkehrsanbindungen zu erwarten. Das Problem bei Bahnverbindungen über die Landesgrenzen hinaus sei aber, dass die Länder hier nicht ausreichend kooperieren. Hier bedarf es aus Sicht der Kommunalpolitiker der Nachbesserung.

 

Auch zum Kooperationsverbot Bildung konnte der Abgeordnete ausführlich Stellung nehmen. Das verfassungsmäßige Verbot sieht vor, dass die Länder u.a. für den Bereich Bildung alleine verantwortlich seien und der Bund hier auch keine finanziellen Mittel bereit stellen dürfe, so Held. Da dieses jedoch in die Verfassung eingebaut sei und eine Verfassungsänderung einer zwei Drittel-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat bedarf, sieht Held hier wenig Aussicht auf Abhilfe. In diesem Kontext hält Dörsam auch mit Blick auf das Inklusionsbestreben im Bildungsbereich des Bundes, der Länder und der Gemeinden das Kooperationsverbot für sinnwidrig. „Die Länder und Gemeinden sind“, so Dörsam, „für eine solch wichtige Sache finanziell nicht ausreichend ausgestattet.“

 

Auf die anhaltenden Probleme der Geflügelzüchter wies Siegfried Deibert die Politiker hin. Als Wahlkreismitarbeiterin des Landtagsabgeordneten Jens Guth wird sich Stadträtin Patricia Sonek der Sache annehmen.

 

Die Worte an den Bundesparlamentarier Held und die Gäste gerichtet, bedankt sich der Ortsvereinsvorsitzende Dörsam für die Einblicke in den Bundestag und die konstruktiven Anregungen.

 

 
 

07.05.2014 in Pressemitteilung

Reden wir über Leiselheim

 

Leiselheimer SPD diskutiert mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Polit-Prominenz wichtige Vorortthemen

Verkehrssituation bezüglich des Durchgangs- und des ruhenden Verkehrs, Lärmschutz, Friedhofsentwicklung, dies alles und noch viel mehr waren Themen bei der Veranstaltung der Leiselheimer SPD „Reden wir über Leiselheim“ im großen Saal des SVL Sportheims.

Als Gesprächspartner standen den Bürgerinnen und Bürgern der Wormser SPD Chef Jens Guth (MdL), der Bau-, Sport- und Friedhofsdezernent Uwe Franz, der Fraktionsvorsitzende im Wormser Stadtrat Timo Horst sowie die Stadträtin Patricia Sonek zur Verfügung. Durch den Abend führte der SPD Ortsvorsteherkandidat Dirk Dörsam, der nach Begrüßung der zahlreichen Gäste und einer kurzen Vorstellung seiner Person, mit einer positiven Nachricht in den Abend startete: „Der Friedhofsweg sei in Bearbeitung und werde vollständig saniert“. Dies sei langgehegter Wunsch der SPD gewesen, die sich seit langem für die Sanierung eingesetzt hatte.

Die Nahversorgung in Leiselheim wurde danach thematisiert. Ein Supermarkt gerade für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger fehlt in Leiselheim. Hierzu machte Baudezernent Uwe Franz deutlich, dass dies leider keine politische Entscheidung sei. Mit den vielen Angeboten aus den benachbarten Vororten sei Leiselheim für die großen Ketten einfach unattraktiv.

Gespräche mit dem „mobile Eiermann“ der auch andere Waren liefere, seien positiv verlaufen, so Dörsam. Auf Anfrage liefere er gerne auch vor der Haustür. Darüber hinaus gäbe es ja auch noch den von SPD-Stadträtin Patricia Sonek ins Leben gerufene Fahrdienst vom ASB. Informationen hierzu gebe er gerne weiter, verkündet der Ortsvorsteherkandidat und forderte die Anwesenden auf wieder etwas näher zusammen zu rücken und aktive Nachbarschaftshilfe zu leisten. "Wir werden uns grundsätzlich um die älteren u nicht mehr so mobilen Menschen kümmern“, versprachen Dörsam und Sonek.

Angesprochen wurde natürlich auch das brisante Thema Verkehr. Etliche Gäste beklagten sich sowohl über den ruhenden als auch über den Durchgangsverkehr sowie den damit verbundenen Lärm.

„Hier hilft langfristig nur ein entsprechendes Konzept“, waren sich alle nach langem Gespräch und Schilderung der Situation einig. Kurzfristig seien vermehrte Kontrollen und eine Geschwindigkeitsbegrenzung als Zwischenlösung von Nöten. Horst und Sonek versprachen das Thema, nach ergebnislosen Bemühungen in Ortsbeirat, nun in den Stadtrat zu bringen.

Bezüglich des Autobahnlärms meldete sich MdL Jens Guth zu Wort. Hier sei sein Büro schon lange in Kontakt mit dem Ministerium, allerdings gelte es hier dicke Bretter zu bohren, bis ein entsprechendes Ergebnis erzielt werden könne. Nach Abschluß der Bauarbeiten an der Talbrücke, die bereits eine gewisse Beruhigung mit sich bringen würden, sei eine neue Lärmschutzmessung angekündigt worden. „In Wiesoppenheim sind wir durch unsere nachhaltigen Bemühungen jetzt zum Ziel, der Lärmschutzwand, gekommen“, so Guth. Das schaffen wir in Leiselheim auch, ergänzte Sonek.

„Ihre Bedürfnisse sollen unser Auftrag sein“, verabschiedete Dirk Dörsam die Runde nach fast 2 Stunden und freute sich über den guten Zuspruch und die konstruktiven Gespräche.

 

 
 

25.04.2014 in Pressemitteilung

SPD Leiselheim fordert Verkehrskonzept

 

Dirk Dörsam: „Bürgermeister Kosubek soll endlich handeln“

Bereits seit Jahren ist die Winzer- und Pfeddersheimer Straße als eine der Hauptverbindungen zwischen der Innenstadt und Pfeddersheim für die Anwohner und Passanten ein großes Ärgernis. Trotz der wiederholten Bemühungen der SPD-Fraktion im Leiselheimer Ortsbeirat hat sich an dieser Situation nichts geändert. Der Antrag der SPD-Fraktion im Ortsbeirat, die Stadtverwaltung solle ein Verkehrskonzept für Leiselheim erstellen, wurde seinerzeit von der CDU im Ortsbeirat nicht mitgetragen und somit abgelehnt.

Rennstrecke für Autofahrer
Die Hauptstraße mutierte in den Jahren für nicht wenige Autofahrer zur Rennstrecke. Trotz Ampelanlage, Bodenwellen,Tempolimit und den Versuch durch eingezeichnete Parkmöglichkeiten die Verkehrssituation zu entschärfen, äußern zahlreiche betroffene Bürgerinnen und Bürger gegenüber dem SPD-Ortsvorsteherkandidaten Dirk Dörsam nunmehr ihre zunehmenden Ängste. Wiederholt konnte auch Dörsam beobachten, dass im Begegnungsverkehr ohne Rücksicht auf den Fußgängerweg ausgewichen wird. Tempolimit und Rücksichtnahme scheint vielen Führerscheinbesitzern hierbei ebenfalls ein Fremdwort zu sein.

Den Anwohnern wird es hierbei Angst und Bang. Sie fürchten hierbei nicht nur um die Unversehrtheit der eigenen Gesundheit sondern insbesondere um die ihrer Kinder. Durch die Sperrung der B 47 hat sich die Situation nun auch noch verschärft. „Geredet wurde nun genug“, fasst der Ortsvorsteherkandidat Dörsam zusammen, „nun müssen Taten folgen“

Die Leiselheimer Genossinnen und Genossen sind sich darüber einig, dass hier das Dezernat von Bürgermeister Kosubek (CDU) dringend gefordert ist, ein Verkehrskonzept für Leiselheim zu erstellen und alsbaldige Verkehrskontrollen durchzuführen.

 

 
 

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